Um mein NAS-Laufwerk schon beim boot einzubinden, ist folgendes der
/etc/fstab hinzuzufügen:
ip-des-nas:/nfs/Public /media/public nfs soft,bg 0 0
ip-des-nas:/nfs/Lager /media/lager nfs soft,bg 0 0
soft und bg sorgen dafür, daß diese Einstellung auch auf dem Laptop nutzbar ist, ohne daß sich irgendwas aufhängt, wenn man sich mal nicht im eigenen Netzwerk bewegt.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Freitag, 15. Juli 2011
Spät ist besser als nie.
So, nun hats doch endlich geklappt. Die Lösung war am Ende ganz trivial, es lag einzig und allein am Grafiktreiber. Die neue Grafikkarte, eine Nvidia 8400 GS, wird vom Nouveau-Treiber offenbar nicht ausreichend unterstützt, was zum Absturz bzw Nichtstarten von Gnome führte.
Hier also nochmal die Intallation im Einzelnen:
Hier also nochmal die Intallation im Einzelnen:
- Befehlszeileninstallation Ubuntu Alternate 11.04
- apt-get update
- apt-get upgrade
- apt-get dist-upgrade
- apt-get install python-software-properties (macht das Hinzufügen der ppas einfacher)
- apt-add repository ppa:gnome3-team/gnome3 (fügt den ppa hinzu, importiert Schlüssel etc)
- apt-get update
- apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard gdm nvidia-current
- Eine halbe Ewigkeit warten, reboot und... tataa, es läuft.
Standardmäßig kann man nach der Installation von Synaptic dieses nicht starten, da zwar das Passwort abgefragt wird, dann aber nichts mehr passiert. Um dies zu beheben, den gconf-editor installieren, mittels Alt+F2 starten und bei Apps>gksu einen Haken bei "sudo-mode" setzen. Danach funktioniert Synaptic.
Soweit, so Joghurt...
Donnerstag, 14. Juli 2011
Zwischendurch
Hier mal kurz das Hinzufügen des PPAs...
in die /etc/apt/sources.list :
deb http://ppa.launchpad.net/gnome3-team/gnome3/ubuntu natty main
gpg key hinzufügen:
gpg --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv -Schlüsselname-
gpg --export --armor -Schlüsselname- | sudo apt-key add -
Bald gehts weiter...
in die /etc/apt/sources.list :
deb http://ppa.launchpad.net/gnome3-team/gnome3/ubuntu natty main
gpg key hinzufügen:
gpg --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv -Schlüsselname-
gpg --export --armor -Schlüsselname- | sudo apt-key add -
Bald gehts weiter...
Mittwoch, 13. Juli 2011
Wie immer...
So, obwohl ich das Motto "never change a running system" kenne, hab ichs natürlich mal wieder nicht lassen können. Ich hatte die Kiste einfach "kaputtgespielt".
Aber naja, einfach mal schnell installieren, war ja beim letzten Mal auch kein Problem. Aber denkste...
Aber naja, einfach mal schnell installieren, war ja beim letzten Mal auch kein Problem. Aber denkste...
Montag, 30. Mai 2011
So, nochmal langsam
Jetzt nocheinmal in aller Ruhe:
Zur Hardware:
Lenovo IdeaCentre H220; 2 GB Ram, Intel DualCore 2x3,0 Ghz, 500 GB HDD, Intel Grafik OnBoard
sicher kein High-End PC, aber für den Preis durchaus ein gutes Angebot, zumal auf die Mitlieferung schlechter Betriebbsysteme verzichtet wird, es ist nämlich nur FreeDOS an Bord.
Also Intallation "from Scratch":
Ubuntu Alternate 11.04, wie immer nur Kommandozeileninstallation. Für mich eine Neuerung ist die 64bit-Basis, aber praktisch stellt das heutzutage kein Problem mehr da.
Danach einmal ein Update.
Die Unity-Oberfläche habe ich mal ausprobiert, gefällt mir aber irgendwie überhaupt nicht. Konkrete Gründe habe ich dafür nicht, aber ich finde es einfach unübersichtlich und überladen.
Also als Alternative Gnome3, was aber Standardmäßig nicht in den Ubuntu-Quellen verfügbar ist.
An sich kein Problem, einfach die Zeile
deb http://ppa.launchpad.net/gnome3-team/gnome3/ubuntu natty main
Zur Hardware:
Lenovo IdeaCentre H220; 2 GB Ram, Intel DualCore 2x3,0 Ghz, 500 GB HDD, Intel Grafik OnBoard
sicher kein High-End PC, aber für den Preis durchaus ein gutes Angebot, zumal auf die Mitlieferung schlechter Betriebbsysteme verzichtet wird, es ist nämlich nur FreeDOS an Bord.
Also Intallation "from Scratch":
Ubuntu Alternate 11.04, wie immer nur Kommandozeileninstallation. Für mich eine Neuerung ist die 64bit-Basis, aber praktisch stellt das heutzutage kein Problem mehr da.
Danach einmal ein Update.
Die Unity-Oberfläche habe ich mal ausprobiert, gefällt mir aber irgendwie überhaupt nicht. Konkrete Gründe habe ich dafür nicht, aber ich finde es einfach unübersichtlich und überladen.
Also als Alternative Gnome3, was aber Standardmäßig nicht in den Ubuntu-Quellen verfügbar ist.
An sich kein Problem, einfach die Zeile
deb http://ppa.launchpad.net/gnome3-team/gnome3/ubuntu natty main
an die /etc/apt/sources.list anfügen.
Dann einfach
apt-get update
und anschließend
apt-get install gnome3-shell gnome3-themes gdm
Dann erst mal ne schlappe Viertelstunde warten, und tataa, schon ist ein grafisches System verfügbar. Und vom bisherigen Eindruck her ist das echt der Hammer.
Kleine Anmerkung noch:
Auch nach der Installation des Drucksystems sowie der Java-Runtime Engine samt Browser-Plugin (geschehen durch Freischalten der Software von Canonical-Partnern und Installation der sun-java6-plugin) funktioniert das Drucken aus einem Java-Applet nicht. Ich benötige das für den Druck von DHL-Paketmarken.
Die Lösung ist ganz einfach: Einfach cups-bsd nachinstallieren. Zwar ist mir schleierhaft, was BSD mit Java zu tun hat, aber immerhin funktionierts.
Ubuntu, die neueste
So, neue Konstellation:
Dem Conrad Angebot des Lenovo IdeaCentres ohne Betriebssystem konnte ich als alter IBM-Anhänger einfach nicht wiederstehen. Zwar kein High-End System, aber mit Pentium DualCore mit 3 Ghz doch auf Höhe der Zeit.
Der Rechner ist superleise und verrichtet seinen Dienst problemlos.
Software:
Ubuntu 11.04 Alternate, wie immer Kommandozeileninstallation.
Darauf dann Gnome3 (zugefügt zu den Repositorys, genaueres später), weil mir Unity einfach nicht gefällt.
Grund für den jetztigen Post: Der Druck aus java-applets (nötig für DHL-Versandmarken). Im Paketmanagement habe ich die Quellen der Canonical-Partner freigegeben, was die Installation von sun-java6-plugin und sun-java6-jre möglich macht. Der Druck aus dem DHL-Applet funktioniert aber erst nach der Installation von cups-bsd.
Dem Conrad Angebot des Lenovo IdeaCentres ohne Betriebssystem konnte ich als alter IBM-Anhänger einfach nicht wiederstehen. Zwar kein High-End System, aber mit Pentium DualCore mit 3 Ghz doch auf Höhe der Zeit.
Der Rechner ist superleise und verrichtet seinen Dienst problemlos.
Software:
Ubuntu 11.04 Alternate, wie immer Kommandozeileninstallation.
Darauf dann Gnome3 (zugefügt zu den Repositorys, genaueres später), weil mir Unity einfach nicht gefällt.
Grund für den jetztigen Post: Der Druck aus java-applets (nötig für DHL-Versandmarken). Im Paketmanagement habe ich die Quellen der Canonical-Partner freigegeben, was die Installation von sun-java6-plugin und sun-java6-jre möglich macht. Der Druck aus dem DHL-Applet funktioniert aber erst nach der Installation von cups-bsd.
Freitag, 6. Mai 2011
lx-office
Welch Überraschung... es hat sich nichts geändert. Aber ich bin der Lösung auf der Spur. Apache kann kein php... daran liegts wohl, daß beim Datenimport nur eine php-Datei heruntergeladen wird. Jetzt installiere ich mal das Paket libapache2-mod-php5, um das php5 modul bereitzustellen.
Siehe da, immerhin eine Verbesserung. Die php-Dateien werden jetzt nicht mehr heruntergeladen. Aber angezeigt wird auch nichts... Ich tippe auf ein Rechte-Problem.
Siehe da, immerhin eine Verbesserung. Die php-Dateien werden jetzt nicht mehr heruntergeladen. Aber angezeigt wird auch nichts... Ich tippe auf ein Rechte-Problem.
1. Versuch lx-office
So, nachdem die "manuelle" Installation von lx-office recht kompliziert ist, versuche ich es zuerst einmal mit der Schummel-Version. Das heißt, ich installiere lx-office aus den Paketquellen, damit alle Abhängigkeiten erfüllt werden und der Apache-Server richtig konfiguriert wird. Und wenn das dann läuft, ersetze ich einfach das lx-office durch den Tarball...
Soweit die Theorie...
Soweit die Theorie...
Lubuntu und lx-office
So, nachdem auf meinem eigenen Rechner jetzt auch die Minimal-Installation von Lubuntu geklappt hat, widme ich mich nun dem nächsten "Problemkind", dem zukünftigen Buchhaltungsrechner. Bisher läuft die Buchhaltung unter einem relativ preisgünstigen Programm auf Windows XP, was natürlich kein Zustand ist ;)
LX-Office eignet sich natürlich prima, und ich hab auch schon ein wenig Erfahrung damit. Nur lief bisher der Datenimport nicht, wenn man lx-office aus den Paketquellen installierte. Nach ein bisschen Suche in ein paar Foren stellte sich heraus, daß es aber mit dem, direkt vom Projekt zur Verfügung gestellten, Tarball klappen solle.
Nun also nochmal von vorne. Momentan läuft die Lubuntu-Standard-Installation. Standard, weil ich weder Lust noch Zeit habe, den Rechner zu optimieren. Ist ja auch nur für die Buchhaltung und ab- und zu mal schnell ins Internet.
LX-Office eignet sich natürlich prima, und ich hab auch schon ein wenig Erfahrung damit. Nur lief bisher der Datenimport nicht, wenn man lx-office aus den Paketquellen installierte. Nach ein bisschen Suche in ein paar Foren stellte sich heraus, daß es aber mit dem, direkt vom Projekt zur Verfügung gestellten, Tarball klappen solle.
Nun also nochmal von vorne. Momentan läuft die Lubuntu-Standard-Installation. Standard, weil ich weder Lust noch Zeit habe, den Rechner zu optimieren. Ist ja auch nur für die Buchhaltung und ab- und zu mal schnell ins Internet.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Lubuntu, die 3.
So, Problem doch noch gelöst.
Nach einer "Standard"-Installation und nachinstalliertem Banshee versagte auch hier der Player seinen Dienst. Die Ausgabe der Fehlermeldung deutete ein auf ein Problem mit dem gstreamer hin.
Nachdem ich ein infrage kommendes Paket nach dem anderen nachinstalliert hatte, stellte sich zum Schluß heraus, daß es am Paket gstreamer0.10-plugins-ugly gelegen hatte, das nicht installiert war.
Um ganz sicher zu sein, werde ich nocheinmal ein neues System von der Kommandozeile aus aufsetzen, um zu sehen, ob das die Lösung war.
Nach einer "Standard"-Installation und nachinstalliertem Banshee versagte auch hier der Player seinen Dienst. Die Ausgabe der Fehlermeldung deutete ein auf ein Problem mit dem gstreamer hin.
Nachdem ich ein infrage kommendes Paket nach dem anderen nachinstalliert hatte, stellte sich zum Schluß heraus, daß es am Paket gstreamer0.10-plugins-ugly gelegen hatte, das nicht installiert war.
Um ganz sicher zu sein, werde ich nocheinmal ein neues System von der Kommandozeile aus aufsetzen, um zu sehen, ob das die Lösung war.
Lubuntu, zur 2.
So, nachdem nun einige Versuche, LXDE von einer Kommandozeilenversion von Ubuntu 11.04 aus zu installieren, gescheitert sind, nun der Versuch direkt mit der Lubuntu-CD.
Die bisherige Problematik war nicht die Installation von LXDE itself, sondern eher die Problematik, Banshee, Rhythmbox und Co. zur Funktion zu überreden. Ich konnte das Problem zwar noch auf Rechteprobleme betreffend des Jack Audioservers herunterreduzieren, alledings fehlten mir dann doch Geduld und Zeit, mich weiter damit zu beschäftigen.
Grundsätzlich stört mich an "Standard"-Installationen einfach die Software-Vielfalt. Schön und gut, daß es derart viele Programme gibt, aber mir wäre es dann doch lieber, wenn ich sie selber installieren könnte, also nur die, die ich brauche.
Wäre ich gelernter Informatiker, und kein try-and-error-or-google-Linuxer, würde ich mich echt daran machen, eine eigene, Ubunutu-basierte, Linux-Distribution zu entwerfen, bei der nicht mehr als eine grafische Oberfläche, ein Webbrowser und ein Musikprogramm nach der Installation zur Verfügung stünde...
Die bisherige Problematik war nicht die Installation von LXDE itself, sondern eher die Problematik, Banshee, Rhythmbox und Co. zur Funktion zu überreden. Ich konnte das Problem zwar noch auf Rechteprobleme betreffend des Jack Audioservers herunterreduzieren, alledings fehlten mir dann doch Geduld und Zeit, mich weiter damit zu beschäftigen.
Grundsätzlich stört mich an "Standard"-Installationen einfach die Software-Vielfalt. Schön und gut, daß es derart viele Programme gibt, aber mir wäre es dann doch lieber, wenn ich sie selber installieren könnte, also nur die, die ich brauche.
Wäre ich gelernter Informatiker, und kein try-and-error-or-google-Linuxer, würde ich mich echt daran machen, eine eigene, Ubunutu-basierte, Linux-Distribution zu entwerfen, bei der nicht mehr als eine grafische Oberfläche, ein Webbrowser und ein Musikprogramm nach der Installation zur Verfügung stünde...
Lubuntu
Vorausgeschickt:
In letzter Zeit hat sich bei mir betreffend Linux-Installationen folgende Vorgehensweise herauskristallisiert:
1. Ubuntu-Alternate downloaden
2. Kommandozeilen-Installation durchführen
3. Manuelle Nachinstallation aller von mir gewünschten Pakete, dazu gehörte normalerweise Gnome
Allerdings wurde in den letzten Jahren die Gnome-Umgebung immer umfangreicher und nicht eben Resourcen-schonender, während meine PCs größtenteils die Alten blieben.
Aus diesem Grunde entschied ich mich vor Kurzem dafür, in Zukunft ein Ubuntu-Basissystem mit LXDE zu verwenden, was ja im Grunde, bekannt als Lubuntu, bereits fertig erhältlich ist.
Allerdings neige ich auch hierbei dazu, lieber mein eigenes Bier zu brauen. Also wieder Kommandozeile...
In letzter Zeit hat sich bei mir betreffend Linux-Installationen folgende Vorgehensweise herauskristallisiert:
1. Ubuntu-Alternate downloaden
2. Kommandozeilen-Installation durchführen
3. Manuelle Nachinstallation aller von mir gewünschten Pakete, dazu gehörte normalerweise Gnome
Allerdings wurde in den letzten Jahren die Gnome-Umgebung immer umfangreicher und nicht eben Resourcen-schonender, während meine PCs größtenteils die Alten blieben.
Aus diesem Grunde entschied ich mich vor Kurzem dafür, in Zukunft ein Ubuntu-Basissystem mit LXDE zu verwenden, was ja im Grunde, bekannt als Lubuntu, bereits fertig erhältlich ist.
Allerdings neige ich auch hierbei dazu, lieber mein eigenes Bier zu brauen. Also wieder Kommandozeile...
Der erste Post
Mann, das wird ein lustiger Blog...
Es wird eine Mischung aus den Erfahrungen meiner Hobbies und Interessengebiete werden, ein wildes Durcheinander von Anleitungen und Problemlösungen betreffend Linux-Installationen, Harley-Davidson Reparaturen, Buchhaltungsprogrammen, der anstehenden USA-Reise, Audi-Multitronic Experimenten, WeTab-Erfahrungsberichten und vielleicht sogar Kochrezepten.
Am Ende wird es wohl ähnlich übersichtlich wie die Theresienwiese am letzten Septemberwochenende...
Es wird eine Mischung aus den Erfahrungen meiner Hobbies und Interessengebiete werden, ein wildes Durcheinander von Anleitungen und Problemlösungen betreffend Linux-Installationen, Harley-Davidson Reparaturen, Buchhaltungsprogrammen, der anstehenden USA-Reise, Audi-Multitronic Experimenten, WeTab-Erfahrungsberichten und vielleicht sogar Kochrezepten.
Am Ende wird es wohl ähnlich übersichtlich wie die Theresienwiese am letzten Septemberwochenende...
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